Jos Diegel: Filmscreening & Workshop

KEIN HELDENTUM UND KEINE EXPERIMENTE – WIR RUFEN GERNE EIN TAXI… TAXI!… TAXI! – Videoscreening

GRÖßERE LEINWÄNDE LÄNGERE HÄLSE! – Videoscreening

KEIN HELDENTUM UND KEINE EXPERIMENTE – WIR RUFEN GERNE EIN TAXI… TAXI!… TAXI! (16:9, 63min, Deutschland, 2012, mit Silvester von Hösslin, Sebastian Schindegger, Stefko Hanushevsky, Sascha Maria Icks u.a.)

In dem essayistischen, zuweilen komischen Filmexperiment und Postdrama agieren die Schauspieler, eine junge Frau, eine Reporterin, ein Schauspieler, ein Polizist und ein Wanderer und die Protagonisten einer Gesprächsrunde als Prototypen ihrer Rolle in permanenter Selbstreflexion. Sie erscheinen im ständigen Diskurs mit sich selbst, dem Film und dem Realisateur und Autor Jos Diegel.

khke14-300dpi khke3-300dpi

GRÖßERE LEINWÄNDE LÄNGERE HÄLSE! (4:3, 8min, Deutschland, 2008, mit Norman Hildebrandt, Jos Diegel u.a.)

Der Mensch ist das ins Kino gehende Tier… Ein Gehirn das flackert, neu verkettet oder Schleifen durchläuft, das ist Kino. Ein Film der flackert, neu verkettet oder Schleifen durchläuft, das ist Denken. An die Planetarische Zivilisation: Das Bewegtbild war lange genug dem Konsum zum Fraß vorgeworfen!

xGRO?ßERE_LEINWA?NDE_LA?NGERE_HA?LSE_(2008)-filmstill4-1

HAT DER FILM IM THEATER SCHON ANGEFANGEN UND UM WELCHEN PREIS? – Performativer, bühnenreifer Videoexperiment- und 35mm Film-Material-Workshop

Erstens, es geht um das Bearbeiten von 35mm Film, ohne je eine Kamera geschwenkt zu haben. Der Film entsteht durch beschriftete, zerkratzte, bemalte und neu zusammengesetzte 35mm-Filme. Jeder und jede kann dann durch kratzen, malen und bearbeiten mit verschiedensten Materialien in den vorhandenen Film intervenieren. 35mm Filmmaterial ist vorhanden, dabei handelt es sich um alte Filmstücke, Filmtrailer, sowie Schwarz- und Blankfilm. Zweitens, außerdem können, sollen, werden kurze Video und Sound Segmente (Video-Kamera, Handyaufnahmen, Found Footage aus Internet, Soundaufnahmen, musikalische Performances, und und und) inszeniert, performt, fotografiert, dokumentiert, mitgebracht, synchronisiert, vertont, experimentiert und produziert werden.

Die Dauer, Gestaltung und Intensität des finalen Films entspricht der Beteiligung der Workshopteilnehmer/innen. Alle können nach Fertigstellung des Films eine DVD erhalten und der Experimentalfilm wird im Internet frei zugänglich und verfügbar veröffentlicht.

Mitgebracht werden können/sollen: jegliche digitale Aufnahmegeräte, Kamera, Digicam, Handy, Tongeräte, sowie Zeichen- und Malmaterial und z.B. Letraset u.a. und Freude am Filmmaterial

 

 
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s